Things to do in Port Elizabeth No. 30: feed animals at the Homeleigh Farm

bunnies

Mit dem Frühling kommt natürlich auch eines: Tierbabys. In diversen Nationalparks in der Gegend habe ich in den letzten Wochen junge Zebras, Nashörner und Büffel gesehen. Sie sind so niedlich, dass man liebsten aus dem Auto steigen und ihnen einmal über den Rücken kraulen möchte. Trotz sämtlicher Warnungen am Eingang und sogar Rangern die ständig durch den Park fahren, versucht das sogar der ein oder andere, meistens um einen besseren Blick auf die Tierwelt zu bekommen. Bei einer Löwensichtung am letzten Wochenende (jippieh) stieg eine ältere Dame aus dem Wagen, um sich bei dem Fahrer eines parkenden Wagens zu beschweren, dass er doch bitte ein bisschen aus dem Weg fahren solle, damit sie ein gutes Bild bekommt. Unglaublich, wie wenig sich die Leute darüber im Klaren sind, welcher Gefahr sie sich und andere damit aussetzen. Auch wenn es von öffentlicher Seite her geleugnet wird – es gibt sie, die Zwischenfälle bei denen Tiere aus Angst/Nervosität/Unsicherheit angreifen und Menschen verletzen oder Autos beschädigen. Selbst wenn dies selten vorkommt, hielte mich der Respekt vor den Tieren und ihrem Revier doch im Wagen. Es sind nun einmal keine Zoos, bei denen die Tiere, sondern wir, eingesperrt sind. Mitunter kann es daher auch gerne mal sein, dass man ein paar Stunden kein einziges Tier sieht, da sie sich in den großen Parkanlagen im Gegensatz zu uns völlig frei bewegen können. Aber das ist auch okay so. Dafür wird man an anderer Stelle mit einer Herde Kudus belohnt, die mit über 60 km/h an einem vorbei rauschen, mit einer Elefantenkuh, die ihr Junges an ein Wasserloch leitet oder mit einer Hyäne, die das Hinterbein ihrer Beute in aller Seelenruhe an einem vorbei ins Gebüsch schleppt.

Wer seine Finger allerdings nicht an sich halten kann, für den gibt es in der Stadt eine kleine Farm, auf der Füttern und Streicheln erlaubt ist. Und das keine fünf Minuten vom städtischen Gamepark entfernt. Die Homeleigh Farm bietet auf einem kleinen Gelände außerhalb der Stadt die Möglichkeit die klassischen Farmtiere kennen zu lernen. Die Arten unterscheiden sich kaum von deutschen Farmtieren. Allerdings findet man hier neben Schweinen, Eseln und Hühnern auch Alpakas, Pfaue, Strauße und Merinoschafe. Fast alles, was unter Kniehöhe ist, darf dabei frei in der Anlage herumlaufen und damit auch gerne vor neugierigen Kindern und Erwachsenen flüchten. Alle anderen Tiere sind zwar eingezäunt, haben aber mehr als zehnmal so viel Platz wie deutsche Farmtiere. Ob das auch hinter der Kulisse so ist, weiß ich zwar nicht, da ich aber schon an gefühlten drölfhundert weidenden Kühen vorbeigefahren bin, möchte ich das einfach glauben. Von daher kann ich hier auch gerne mal einen Nachmittag verbringen. Für Kaffee, Cola und Pommes sorgt ein kleiner Imbiss und damit Eltern dies in einer Pause auch genießen können, gibt es einen großen Spielplatz, an dem sich alle Zweibeiner unter 1,40m sammeln.

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handknitted Rye Socks

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I wish I had this pattern when I started knitting socks. I had such problems with the heel that I didn’t finish my first pair of socks for over a year. I just couldn’t understand how to do the heel flap and I needed some help from a friends mother in law (and her patience) until I got it. With this pattern it would have been easier, I am sure. The little pictures that lead you to every step are great. Absolutely perfect for beginners! For advanced knitters it is a quick knit. Perfect for unicolour or hand dyed wool. I love the result.