handknitted Rye Socks

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I wish I had this pattern when I started knitting socks. I had such problems with the heel that I didn’t finish my first pair of socks for over a year. I just couldn’t understand how to do the heel flap and I needed some help from a friends mother in law (and her patience) until I got it. With this pattern it would have been easier, I am sure. The little pictures that lead you to every step are great. Absolutely perfect for beginners! For advanced knitters it is a quick knit. Perfect for unicolour or hand dyed wool. I love the result.

 

Things to do in Port Elizabeth No. 29: Go to the beach

feet

Der Frühling klopft langsam an die Tür. Nicht das der Winter schlimm war. Ganz und gar nicht. Ein paar kalte Nächte, ja. Aber im Übrigen eher mild und trocken. Die Dämme sind leer und die Wassersparhinweise werden drängender. Die Tipps reichen von sinnvoll (Wasserhahn beim Zähneputzen bitte schließen) bis hin zu lächerlich (Das Auto bitte auf dem Rasen waschen.) und sind eigentlich sowieso ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man bedenkt, das 40 Prozent des Wassers auf dem Weg zu den Haushalten in Lecks versickern, die der Stadt nicht bekannt sind. Wasserrohrbrüche sind dazu auch an der Tagesordnung. Mittlerweile sammeln wir alte zehn-Liter-Wasserkanister, um uns im Notfall an der Wasserquelle vor der Haustür zu bedienen: Dem Ozean. Was freu ich mich darauf, wenn die Sonne sich wieder soweit vorkämpft, dass ich das Wasser nicht nur für die Klospülung benutzen kann, sondern auch als Zehenspitzenabkühlungsquelle, als Unterwasserkameraeinsatzort und als Delfinbeobachtungsposten nutzen kann. Wenn der Strand wieder voller wird und klingelnde Fahrräder vorbeisausen und Wassereis verteilen. Wenn der Kaffee wieder am Strand genippt werden kann. Wenn aus Kleckerburgen wieder Elefanten und Büffel werden. Wenn statt des wilden Windes wilde Straßenmusik um die Ohren saust. Den Ozean werde ich vermissen, wenn es wieder zurück in die Heimat geht. Den Ozean und die vielen Strände. In der Stadt allein haben wir mehr Strände, als ich Finger an meiner Hand habe. Ich kann sie nicht auseinander halten, da für mich alles zusammenhängt und schwer vorstellbar ist, Sand von Sand und Wasser von Wasser zu trennen. Aber am Ende ist es ja auch egal, solange man weiß, wo man schwimmen kann, wo es natürliche Pools gibt, wo man auf Riffe stößt, wo die Wellen am besten brechen und wo bei Ebbe die besten Schätze zu finden sind.