Things to do in Port Elizabeth No. 22: Eat Ethiopian

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(english version below)

Das wir hier wenig auswärts essen gehen habe ich ja schon mal erzählt. Als Vegetarier ist es eher schwierig eine gute Küche zu finden. Oder nein, nicht schwierig, nur eintönig. In der Regel besteht die Wahl zwischen griechischem Salat oder Focchachia. Nicht das ich mit beidem nicht zufrieden bin, aber auf Dauer hätte ich gerne mal einen anderen Geschmack. Daher haben wir die Idee eines Freundes mit ihm in ein äthiopisches Restaurant zu gehen mit Freuden aufgenommen. Das Restaurant liegt in Central und ist als solches nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Es gleicht einem kleinen Wohnhaus mit einem Hof auf der linken Seite, in den ein Tisch und ein paar Stühle geschleppt wurden. Man denkt eher an eine geplante Hausparty unter Freunden, denn der Platz ist auch nicht riesig. Draußen finden ungefähr 8 Leute Platz. Wenn sie keine Angst vor kuschliger Gemütlichkeit haben vielleicht auch ein paar mehr. Und auch wenn es drinnen etwas geräumiger ist, so möchte man die lauwarmen Abende doch lieber draußen verbringen. Um sicher zu gehen, dass man auch etwas zu essen bekommt, ist ein Anruf ein paar Stunden vorher Pflicht. Nicht nur um anzugeben, mit wie viel Personen man auftaucht sondern auch um bereits zu bestellen, was man essen möchte. Die Wahl ist dabei nicht so schwer, da es eigentlich nur ein vegetarisches (eigentlich sogar veganes) und ein paar verschiedene nicht vegetarische Essen gibt. Wir haben uns daher auf die injeras gefreut, fluffige Fladen aus Reismehl, die mit einer Unmenge an verschiedenen Kartoffel-, Bohnen- und Linsenfüllungen auf den Tisch kamen und bei denen eine Soße besser geschmeckt hat als die andere. So hatte ich mir das eigentlich erhofft, als wie hierher gezogen sind: das ich viele neue Gewürze und Geschmäcke kennen lerne und am Ende nicht das gleiche koche, wie alle Jahre zuvor. Die Fladen, deren Zubereitung drei Tage dauern, werden zwar nicht in meinem Kochbuch landen, aber die verschiedenen Bohnen und Linsengerichte sicher.

I have told you already that we don’t go out for dinner very often. It is hard to find something nice as an vegetarian. Well, not hard, but dreary since you can only choose between Greek salad and Focchchia most of the time. Not that I don’t like that but at one point I want to taste something else. So we happily agreed when a friend asked us to have dinner with him at an Ethiopian restaurant. The restaurant is in Central and you wouldn’t recognize it at such at fist sight. It is more like a small house with a small yard at one side that comes with a table and some chairs on it. It reminded me of friends having a garden party  since it really is not that big. There might be enough room for eight people. Maybe a few more if they like it cozy. Even though there is more room inside, it is much nicer to spend the warm evenings outside. To be sure to get some food you have to call before. Not only to tell how many people are coming but also to order already. It’s not hard to decide since there is only one vegetarian (actually even a vegan) meal and a few meals including meat. We were therefore looking forward to some injeras, flat cakes made of rice flour, served with a lot of different fillings, including potatoes, beans and lentils. Every sauce was better then the one before. Actually that is what I was expecting when we moved here: to get to know many new different spices and tastes so that I won’t end up cooking the same things everyday. Sure, I won’t learn to make those rice cakes, since it takes three days to prepare them, but I will do a lot more with beans and lentils!

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